Ich beziehe mich nicht auf das Gedicht von Max von Schenkendorf, sondern auf die Vorstellung von Freiheit, die nach meinem eigenen Gusto interpretiert wird. Letztendlich bleibt die Erkenntnis, dass die vermeintliche Freiheit in Wahrheit eine Unfreiheit ist. Wahre Freiheit wird uns nur durch den Herrn Jesus Christus geschenkt. Sein Erlösungswerk auf Golgatha ist die Grundlage dafür. Während Paulus im Galaterbrief die Freiheit durch Christus erklärt, warnt er gleichzeitig davor, dass wir uns nicht erneut in eine Unfreiheit begeben sollen. Paulus weist uns auch darauf hin, dass wir die geschenkte Freiheit nicht für unser eigenes Ich missbrauchen sollen. Durch Gott sind wir nicht frei von etwas, sondern für etwas.
Gläubig, aber nicht leichtgläubig.
"Bibelfreak", (In)Fragensteller, verliebt in Kirchengeschichte und dem Historischen Hintergrund der Bibel.
Und immer auf der Suche nach der Wahrheit in der Wahrheit.
Alles hinterfragen - auch mit der Aussicht keine Antwort zu finden.
Ich mag Josua, David, Petrus und Paulus. Und noch viele andere Personen in der Bibel, vor allem aber die "Versager und Chaoten"...
Mit dem Reich, in dem der Himmel regiert, verhält es sich wie mit einem im Acker vergrabenen Schatz, der von einem Mann entdeckt wird. Voller Freude versteckt er ihn wieder. Dann geht er los, verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker.