Um etwa 80 n. Chr. verfasste Judas, ein Halbbruder Jesu, einen kurzen Brief an jüdische und nicht jüdische Christen. Er stellt fest, dass sich — wie Petrus in seinem zweiten Brief vorausgesagt hatte — bereits falsche Lehrer in die Gemeinde eingeschlichen haben, und fordert die Gläubigen auf, mutig für den von Gott anvertrauten Glauben einzutreten. Auffällig sind außerdem deutliche textliche Parallelen zum 2. Petrusbrief. Zusammengenommen richten beide Briefe eine ernste Warnung an den Leib Christi: Judas macht deutlich, dass die Bedrohung von außen eingedrungen ist und bereits einen Fremdkörper in ihm bildet.
Gläubig, aber nicht leichtgläubig.
"Bibelfreak", (In)Fragensteller, verliebt in Kirchengeschichte und dem Historischen Hintergrund der Bibel.
Und immer auf der Suche nach der Wahrheit in der Wahrheit.
Alles hinterfragen - auch mit der Aussicht keine Antwort zu finden.
Ich mag Josua, David, Petrus und Paulus. Und noch viele andere Personen in der Bibel, vor allem aber die "Versager und Chaoten"...