Freut euch in dem Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch! Der Herr ist nahe. Philipper 4,4.5bJetzt ist der vierte Advent.Wiederum will ich sagen, Paulus scheint es wichtig zu sein, die Gemeinde wiederholt aufzufordern, sich zu freuen. Und es handelt sich nicht um eine...
Es ist oft so, dass wir in Anfechtungen und Anfeindungen es aus den Augen verlieren, wer wir als gläubige Christen eigentlich sind. Wir sind dann gehemmt und ziehen uns zurück. Dabei zeigt die Bibel sehr deutlich, wer wir sind und wie Gott uns sieht.
Segen, einem etwas Gutes zusprechen. Als gläubige Christen erleben wir durch den dreieinen Gott einen dreifachen Segen. So erleben wir vollumfänglich Gottes Gegenwart in unserem Glaubensalltag.
Als Kinder Gottes sind wir der Wahrheit verpflichtet. Die Wahrheit finden wir schwarz auf weiß im Wort Gottes. Von daher können wir nicht anders als Nein zusagen zu dem, was dieser Wahrheit widerspricht.
Allen Widrigkeiten zum Trotz zeigt uns das Wort Gottes eine sehr gute Aussicht auf das, was uns am Ende erwartet. Dieses darf uns trösten und auferbauen.
Angesichts der Tatsache, dass die Ablehnung des bekennenden christlichen Glaubens in unserem Land immer größer wird, stellt sich eine wichtige Frage. Stehen wir zu Gottes Wort und treten mutig als Zeugen und Botschafter Christi auf oder sind wir lieber fromme Duckmäuser?
Oft kreist das Gedankenkarussell. Dabei entwickeln wir trübe Gedanken, gerade im Hinblick auf das sorglose Leben der gottlosen Menschen. Aber in der Gegenwart Gottes bekommen unsere trüben Gedanken eine neue Ausrichtung. Das Gebet schafft einen neuen Denkansatz und Raum für Hoffnung.
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Wort für den Tag
Niemand soll sich etwas vormachen. Wenn jemand von euch meint, in dieser Zeit weise zu sein, muss er erst einmal verstehen, wie töricht er ist, damit er wirklich weise wird.