Unser Platz ist woanders. Als Kinder Gottes haben wir einen bestimmten Platz in dieser Welt. Im siebzehnten Kapitel des Johannesevangeliums, bekannt auch als Jesu großes hohepriesterliches Gebet, werden uns bestimmte Fakten vor Augen geführt. Diese können uns helfen, unseren Platz in dieser Welt zu bestimmen.
Es ist eine wichtige Frage, frisches Wasser oder die Dürre der Wüste? Oder eben Heiliger Geist, leben als Kind Gottes. Oder ohne Heiligen Geist, leben in der Gottlosigkeit?
Gott ist noch nicht fertig, eine der schönsten Gewissheiten aus der Bibel. Dort, wo wir versagen ist Gottes Treue unermesslich groß! In unserer Ohnmacht dürfen wir erfahren, dass Gott viel mächtiger ist als unser Versagen oder unsere Not.
Gottes Dynamit, eine Andacht zu Pfingsten. Pfingsten ist nicht nur ein weiterer Feiertag, sondern eine wichtige Erinnerung an einer Verheißung aus der Bibel!
Ein ernster Gedanke, es gibt ein zu spät! Wir können nicht mit der Gnade Gottes spielen. Noch ist Gnadenzeit, doch es wird auch eine Zeit des Gerichts geben, dann ist es zu spät, um auf Gottes Gnadenangebot einzugehen.
Der christliche Glaube ist keine statische Angelegenheit. Er besteht aus einem stetigen Vorwärtsgehen. Gott fordert uns immer wieder auf neue Wege zu gehen.
Viele Menschen fordern Beweise, dass Gott existiert und Jesus Christus sein Sohn ist. Müssen wir nun als Anwälte Gottes auftreten oder reicht ein einziger Beweis wirklich aus?
Wer in seiner Bibel liest, wird dabei oft vom Heiligen Geist überrascht. Wir werden dann auf bemerkenswerte Tatsachen aufmerksam gemacht, damit wir in Krisenzeiten den nötigen Blickwinkel nicht verlieren.
Die Nachfolge Christi ist keine Friede Freude Eierkuchen Sache. Immer lustig und vergnügt? Wenn, dann ist es ein Gnadengeschenk Gottes. In der Regel aber kämpfen wir den guten Kampf des Glaubens und dazu müssen wir uns einigen unbequemen Tatsachen stellen!
Gott fordert uns auf zu zuhören. ER redet durch das Wort Gottes zu uns. Ohne Hören kein Wissen. Wissen welches wir gerade in den Krisensituationen unseres Glaubensalltages nötig haben.
Folgen:
Wort für den Tag
Wer auf sein Eigenleben sät, wird davon das Verderben ernten. Wer jedoch auf den Geist sät, wird davon das ewige Leben ernten.