In diesem Wortbeitrag geht es um den guten Hirten und seine Schafe. Wer die Bibel kennt, weiß, dass Gott uns oft mit Schafen vergleicht. Dies spiegelt unser Verhalten wider, egal ob wir zur Herde des guten Hirten gehören oder nicht.
Der dritte Tag, ein Grund zur Hoffnung. Es ist ein besonderer Tag. Gottes Plan findet seine Vollendung, alte Verheißungen erfüllen sich auf dramatische Weise. Ostern, das Fest der Auferstehung der Kinder Gottes.
Bist du stark, bist du schwach. Diese Aussage regt zum Nachdenken an. Letztendlich stellt sie die entscheidende Frage zwischen Unglauben und Glauben. Nur wer sich seiner Schwäche bewusst ist, ist wirklich stark.
Unserem Leiden wird das Leiden des Christus am Kreuz gegenüber gestellt. Jesus ist die Grundlage unseres Trostes. Getragen und geborgen im überreichen Trost Gottes werden wir unser endgültiges Ziel erreichen.
Überwinder, Sieger, Vertrauende. Das sind wir, Gott nennt uns so. Doch oft ist unser Blick getrübt, unsere Wahrnehmung verzerrt. Oft scheinen wir dann Nichtüberwinder, Nichtsieger und Nichtvertrauende zu sein.
Rechtfertigung oder auch gerecht gesprochen. Für gläubige Christen ist die Schuldfrage geklärt. Durch den Namen des Herrn Jesus Christus und dem Geist Gottes sind wir reingewaschen, geheiligt und gerecht gesprochen worden. Somit gibt es niemanden mehr, der verurteilt oder beurteilt werden kann.
Sich hängen lassen, Durchhängen, Dranhängen, Hängepartie. Alles Attribute, die uns nicht unbekannt sind. Woran hängst Du nun? Wer hält dich und gibt dir Sicherheit?
Oft leben wir als Kinder Gottes in einem frommen Selbstbetrug. Wir sind blind für unsere Verfehlungen in unserem Glaubensleben. Oft wollen wir diese gar nicht wahrhaben und stellen uns als besonders gute Christen dar. Dadurch verfallen wir einem Selbstbetrug und müssen uns deshalb immer wieder...
Wohin läufst du, wohin laufen wir? Damit eines klar ist, es geht hier nicht um eine sportliche Betätigung. Es ist eine ernst gemeinte Frage, die auch ich mir oft stellen muss. Wo suchen wir Schutz und Hilfe? An wen wenden wir uns in der Not?
Ein gern genommenes Zitat, wenn es um den biblischen Glauben geht. Da wird der Glaube zu einer nebulösen und fragwürdigen Angelegenheit. Der Glaube an Gott wird dadurch oft mit Unwissenheit in Verbindung gebracht.
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Wort für den Tag
Niemand soll sich etwas vormachen. Wenn jemand von euch meint, in dieser Zeit weise zu sein, muss er erst einmal verstehen, wie töricht er ist, damit er wirklich weise wird.